Trapez-Test
Hänge-Party

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Ich erinnere mich noch an mein erstes Hüfttrapez: Eine Lage Iso- lierschaum, mit dünnem Stoff umhüllt, zwei Gurte für den Haken – fertig. Dafür leuchtete es grell in Neonpink, was man Anfang der 80er eben so trug. Dagegen muten einige Modelle der Neuzeit an wie futuristische Panzerungen aus Star Wars – Episode II. Die ehemaligen Nierenwärmer mit Haken haben sich zu komfortablen und orthopädisch durchdachten Bindungen zwischen Surfer und Segel entwickelt. Hochwertigste Materialien und pfiffige Schnitte gehören mittlerweile zum Standard. Im Laufe der Trapez-Evolution rutschte der Haken zwischenzeitlich ganz tief, das Sitztrapez drängte Hüft- und Brustgur- te fast komplett in die radikale Wave-Ecke. Doch mit der Freestyle-Wel- le wurde der gute alte Hüfthalter in überarbeiteter Form wieder sa- Gabelbaum am besten verkuppelt, ist aber nicht nur eine Frage der Philosophie, sondern lässt sich auch durch objektive Fakten ent- scheiden.
Verlag:
SURF
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