The Doors: Ikonen des Psychedelic Rock
Philippe Margotin rückt die Geschichte einer der prägendsten Rockbands der 1960er- und 1970er-Jahre ins Zentrum: The Doors. Trotz nur sechs Studioalben in ebenso vielen Jahren erschufen sie ein außergewöhnlich vielseitiges musikalisches Universum, das Einflüsse aus Jazz, Blues, Flamenco, Funk und Pop miteinander verwebt und bis heute nachhallt.
Von Venice Beach zu weltweitem Ruhm
Philippe Margotin zeichnet ab 1965 in Venice Beach ein lebendiges Panorama der Bandgeschichte: Er liefert präzise Albumanalysen, präsentiert eindrucksvolle Bilddokumente und bringt weniger bekannte Anekdoten ans Licht. Dabei zeigt er, wie The Doors mit ihrer Musik die Zerrissenheit, Sehnsucht und Hoffnung einer ganzen Generation zum Ausdruck brachten.
Jim Morrison und die Legende von The Doors
Jim Morrison erscheint als faszinierende, widersprüchliche Künstlerfigur, deren Leben, Skandale und früher Tod mit nur 27 Jahren bis heute fesseln. Gleichzeitig wird deutlich, wie The Doors mit Songs wie Light My Fire und Riders on the Storm zu einem kulturellen Symbol wurden, das weit über die Rockmusik hinausreicht.